5 Fragen an die Kameraden der Wache 5 – Teil 4

Das bin ich…!

…mein Name ist Pascal Bange und seit meinem 10.Lebensjahr bin ich in der Feuerwehr. Ich startete 2009 in der damaligen Feuerwehrjugend Lehe, die zu dem Zeitpunkt noch bei der Berufsfeuerwehr untergebracht war. Im Dezember 2016 konnte ich nach knappen 8 Jahren in die Einsatzabteilung übertreten. Aktuell bin ich neben der Einsatzabteilung als Jugendbetreuer tätig,  kümmere mich auch mit um den Facebook-/ und Internetauftritt unserer Wehr.

 

1. Zur Feuerwehr bin ich gekommen durch…?

…Faszination bereits in jüngsten Jahren an allem was mit Feuerwehr zu tun hat. Die Fahrzeuge, die Aufgaben, die Technik und der Zusammenhalt der Kameraden hat mich kurz nach meinem 10. Geburtstag in die damals 1 Jahre alte Feuerwehrjugend geführt.

 

2. An der Arbeit in der Feuerwehr mag ich am meisten…?

…ganz klar die Gemeinschaft und Kameradschaft, ebenso das Gefühl nach jedem Einsatz etwas geschafft und bewegt zu haben. Auch eine unglaublich tolle Erfahrung ist es sein Wissen an die Jugendlichen in unserer Jugendfeuerwehr weiterzutragen. Grade da man noch sehr gut im Gewissen hat das man selbst einmal einer der Jugendlichen war.

 

3. Die Arbeit in der Feuerwehr bedeutet für mich…?

…unglaublich viel Spaß und Freude. Für mich wäre die Arbeit in der Feuerwehr absolut nicht mehr wegzudenken, meine Kameraden sind längst wie eine zweite Familie für mich geworden. Mit einigen von ihnen ist man in der Jugendfeuerwehr zusammen Groß geworden, grade das stärkt den Zusammenhalt enorm.

 

4. Auf dem Weg zum Einsatz denke ich oft…?

…an das was mich an der Einsatzstelle erwarten könnte. Steht auf unseren Meldeempfängern, über die wir unsere Einsätze empfangen, dass Personen noch in Gefahr schweben, geht man natürlich nochmal mit einem anderen Gefühl an die Sache heran. Aber hier können grade die erfahreneren Kameraden jemanden wie mich, der sein erstes Jahr in der aktiven Abteilung leistet, gut Beruhigen.

 

5. Am meisten muss ich immer noch lachen über…?

… gute Erinnerungen und Erfahrungen aus meiner Jugendfeuerwehrzeit wie z.B. der Ausflug in ein Zeltlager oder auch Wettkämpfe mit anderen Wehren. Daran denkt man gerne mit einem Schmunzeln zurück.